Urkunde/Gedenkblatt Kelch mit Ähren und Trauben

Art.Nr.: 128

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Produktbeschreibung

Urkunde/Gedenkblatt  Kelch mit Ähren und Trauben

Die Urkunde besteht aus bedruckbarem Papier im Format DIN A4. Mit Platz für Ihren persönlichen Text unter
dem Motiv.

Der meditative Text zum Motiven ist auf der Rückseite der Urkunde.eingedruckt:

Kelch mit Ähren und Trauben

„Wir haben hier nichts als fünf Brote und zwei Fische“, sprachen die Jünger (Mt. 14,17)
am Abend zu Jesus, als er sie ermutigte, das Volk nicht wegzuschicken,
sondern ihnen zu essen zu geben. Jesus lässt die Menschen sich ins Gras setzen und
„er nahm die fünf Brote und zwei Fische, sah auf zum Himmel, dankte und brach´s
und gab die Brote den Jüngern, und die Jünger gaben sie dem Volk.“ (Mt. 14,19)
Am Ende bleibt noch jede Menge übrig.

Fünf Brot und zwei Fische – das scheinbar Wenige reicht für alle,
denn das Wunder geschieht im dankbaren Teilen. Nachdem Jesus den ganzen Tag
unter ihnen war, sie lehrte und heilte, hat er sie nicht entlassen, ohne ihren Hunger
zu stillen. So erfahren diese Menschen, was Jesus von sich sagt: „Ich bin das Brot
des Lebens. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt,
den wird nimmermehr dürsten.“ (Joh. 6,35)

In den Evangelien hören wir immer wieder davon, dass Jesus mit anderen Menschen
zum Essen zusammengesessen war. Ob bei der Hochzeit zu Kana, wo er Wasser in
Wein verwandelt oder in Jericho, wo Jesus sich in das Haus des Zachäus einlädt oder
beim letzten Mahl mit seinen Jüngerinnen und Jüngern. Nirgends kommt man sich
näher als bei Tische, wo man zum Mahl zusammensitzt und miteinander
über die Probleme des Lebens redet.

In Erinnerung an diese Praxis Jesu feiern wir noch heute das Abendmahl /
die Kommunion mit Brot (und Wein) in unseren Gottesdiensten und zu anderen
Gelegenheiten. Auch wenn sich die Durchführung des Mahls von Gemeinde zu
Gemeinde in Kleinigkeiten unterscheidet und die Gewichtungen verschieden sein
können, verbindet das Essen des Brotes (und Trinken des Kelches) miteinander zu
einem Leib, bei dem Christus das Haupt ist.

Das letzte Mahl schließt Jesus mit den Worten: „Ich sage euch: Ich werde von
nun an nicht mehr von diesem Gewächs des Weinstocks trinken bis an den Tag,
an dem ich von neuem davon trinken werde mit euch in meines Vaters Reich.“
(Mt. 26,29) So erinnert der Kelch, aus dem wir (gemeinsam) trinken, nicht nur an die
Jesusgeschichte, sondern lässt uns auch freudig nach vorne schauen auf das,
was uns Jesus verheißen hat.

Kurt Rainer Klein

Format DIN A4

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